Selbst für Krypto-Verhältnisse war dieses Jahr am Kryptowährungsmarkt besonders ereignisreich. Auch im nächsten Jahr könnte es zu zahlreichen wichtigen Veränderungen kommen. Bei Ethereum dürfte der Abschluss des Upgrades auf Ethereum 2.0 anstehen. Spannende Trends wie Decentralised Finance (DeFi) und Non-Fungible Tokens (NFTs) versprechen auch künftig weiter zu wachsen und könnten in Teilen des Ökosystems zu einem Wandel führen. Voraussichtlich werden branchenübergreifend Anzeichen einer zunehmenden Akzeptanz der Blockchain-Technologie zu beobachten sein. Einige noch bestehende Hürden könnten endgültig fallen und einer größeren Zahl institutioneller Anleger den Zugang zu diesem Bereich ermöglichen.
Selbst für Krypto-Verhältnisse war dieses Jahr am Kryptowährungsmarkt besonders ereignisreich. Auch im nächsten Jahr könnte es zu zahlreichen wichtigen Veränderungen kommen. Bei Ethereum dürfte der Abschluss des Upgrades auf Ethereum 2.0 anstehen. Spannende Trends wie Decentralised Finance (DeFi) und Non-Fungible Tokens (NFTs) versprechen auch künftig weiter zu wachsen und könnten in Teilen des Ökosystems zu einem Wandel führen. Voraussichtlich werden branchenübergreifend Anzeichen einer zunehmenden Akzeptanz der Blockchain-Technologie zu beobachten sein. Einige noch bestehende Hürden könnten endgültig fallen und einer größeren Zahl institutioneller Anleger den Zugang zu diesem Bereich ermöglichen.
London Fork und EIP 1559 kommen Anfang August. Ethereum Improvement Proposal (EIP) 1559 wird erhebliche Änderungen am Gebührenmarkt auf Ethereum einführen, einschließlich eines Brennmechanismus, der mit jedem abgebauten Block einen Teil des Angebots zerstören wird. In diesem Blog gehen wir näher auf diese Änderungen sowie einige der damit verbundenen Risiken und Auswirkungen ein.
Der breit angelegte Ausverkauf bei Kryptowährungen im Mai hat bei den Investoren viele Fragen aufgeworfen. Die Wahrnehmung digitaler Assets in der Vermögens- und Anlageverwaltungsbranche sowie in regulatorischen Kreisen wandelt sich, Bedenken bleiben aber bestehen – insbesondere in Bezug auf die Volatilität der Anlageklasse. Doch war der Ausverkauf im Mai ein Omen oder nur ein kurzzeitiges Taumeln für die aufkommende Anlageklasse? Florian Ginez diskutiert.
Die Aussichten für Bitcoin haben sich im vergangenen Jahr allmählich geändert. Die Pandemie hat die Volkswirtschaften auf der ganzen Welt zu einem Rückgang veranlasst und die politischen Entscheidungsträger dazu veranlasst, Maßnahmen zu ergreifen, um den wirtschaftlichen Schlag abzufedern. Dies führte zu einem nahezu absoluten Tiefststand und zu einer unsichtbaren Liquiditätszufuhr in die Industrieländer. Da sich Anleger vor diesem Hintergrund absichern möchten, scheint Bitcoin als „digitales Gold“ Eingang in Portfolios zu finden.
In einer Welt der extremen Niedrigzinsen könnten Investoren an Instrumenten interessiert sein, mit denen sich die Rendite auf ihre Allokation in festverzinslichen Wertpapieren steigern lässt. Der Bloomberg Barclays Euro Aggregate Enhanced Yield Index und der Bloomberg Barclays Euro Treasury Enhanced Yield Index bieten dazu eine Möglichkeit bei gleichzeitiger Risikosteuerung.